201003punkt01Schriftzug: www.hoeher-team.de

HOEHER TEAM CONSULTING GMBH

Ausbildung Coach

Ausbildungsstart 12.03.2010 NRW: Countdown-Plätze!

Business Coach & Change Coaching (ISCC® / Zertifikat) Coaching-Weiterbildungsanbieter (DBVC). Infos…

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HOEHERTeamletter

An dieser Stelle finden Sie bisher erschienene HOEHERTeamletter.

HOEHERTeamletter »Online Assessments«

Cover Teamletter 01_2010Wir stellen in unserem HOEHER-Teamletter 01_2010 drei unserer Online Assessments vor: Schnelle, valide und kostengünstige Checks, die aussagekräftige Profile liefern, für Investitionen in gezielte Personalentwicklung, Coaching, Mentoring, Training und die Absicherung von Besetzungsentscheidungen. Wir arbeiten seit Jahren als für die Verfahren zertifizierter Partner mit hoch validen Potenzialdiagnostik-Tools in Online Assessments, mit deren Profilen und Gutachten Leistungs- und Erfahrungsträger zu identifizieren und gezielt zu fördern sind, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können. Diese hoch validen Diagnostik-Tools PEP (Potenzialevaluation Management, Persönlichkeit und Vertriebskompetenz), OPQ32r (Assessment Persönlichkeit und berufsbezogene Anforderungen) und CCSQ (Assessment Vertriebskompetenz) unterstützen dabei, Leistungs- und Erfahrungsträger im Unternehmen zu identifizieren und Anreize zu schaffen, um diese im Unternehmen zu halten.

Weitere Informationen zu den zugehörigen Beratungsleistungen sind abrufbar unter Telefon +49/0/2304/990740 (Elisabeth Striewe/Kathrin Becker) oder Mail info@hoeher-team.de

download Online Assessments 01_2010 HOEHER Teamletter

HOEHERTeamletter »Demographie«

Die Altersstruktur in Deutschland verändert sich dramatisch. War 2006 noch jeder zweite Bundesbürger älter als 42 Jahre, wird 2025 jeder zweite älter als 47 sein. In vielen Arbeitsbereichen werden starke Einbußen an qualifizierten Arbeitskräften absehbar sein. Auf die Konsequenzen und Erfordernisse an zukunftsorientiertes Personalmanagement geht der neue HOEHERTeamletter 05/09 vom 20. Mai 2009 ein; er ist ab sofort von der Startseite downloadbar.
Der demographische Wandel ist – neben der Finanzkrise – gesellschaftspolitisches Großthema. Meist im Kontext der aktuellen Probleme in Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert, steht die »demographische Belastungsprobe« jedoch noch vor der Tür. Andersherum: Derzeit müsste unser Gemeinwesen von der »demographischen Rendite« profitieren, die die Elterngeneration der 50er und 60er Jahre geschaffen hat. Die Folgen von Reduktion und Alterung werden dagegen erst mit dem Übergang der »Baby-Boomer« in den Ruhestand voll spürbar. Noch herrscht Ratlosigkeit, wie auf diese vorhersehbaren Veränderungen zu reagieren ist. Dies führt nach wie vor häufig zur Verdrängung des Themas – und dringend notwendiges Handeln unterbleibt.

Empfehlungen zum Vorgehen werden an dieser Stelle vom HOEHER Team gegeben. Weitere Informationen zu den zugehörigen Beratungsleistungen sind abrufbar unter Telefon 02304.990740 (Elisabeth Striewe) oder Mail info@hoeher-team.de

download-05_09-HOEHERTeamletter-Demographie

HOEHERTeamletter »Survival of the fittest versus Change Coaching«

Neuer Newsletter des Managementinstituts Dr. HOEHER-Team und neue Business-Kooperation für Change-Events mit Daniel Osafo, Gesamtkunstwerk.biz / Corporate Culture L!VE (Friedrichshafen / Bodensee). Der Newsletter trägt den Titel: »Survival of the fittest«, oder: Unterstützung mit Coaching? Der neue Teamletter geht der Frage zeitgemäßer Verfahren von Business Transformation nach und verlangt nach Design und Struktur auf Basis Coaching basierter Veränderung. »Wie viel Veränderung vertragen Unternehmen? Wie viel Veränderung ertragen Menschen? Veränderungsprozesse sollen beiden Vorteile bringen. Doch zugleich werden die meisten Veränderungsprozesse abgebrochen, nicht durchgehalten, weil etwas schief läuft, oder der Unternehmenstanker einen zu langen Wendekreis hat in altbackener Organisationsentwicklungsmanier (OE), OE gleich bedeutend mit »ohne Ende«. Veränderungsprozesse laufen heute erfolgreich, wenn sie Coaching basiert systematisch aufgesetzt sind und Orientierung gebende Strukturen in einer »Coachenden Organisation« erkennen lassen.
Selfness-Trend, Globalisierung, Digitalisierung, Change Management, Veränderungen in der Businesswelt, in Unternehmen und Beziehungen überrollen uns.  Der »Change Generation« fehlen vielfach für das, was heute um sie herum und mit ihnen passiert, Worte, Muster, Werte, Rollenvorbilder und Kompetenzen, mit permanenten Veränderungen umzugehen. Kunden und Change Agents brauchen eine »Treibsandtauglichkeit« beim Lösen komplexer Probleme, u.a. durch Selbstbeobachtung, systemische Kenntnisse und  Veränderungskompetenzen sowie Coaching.

Der neue Teamletter zeigt aktuelle Verfahren des Changemanagements auf, die Coaching basiert verlaufen als »Change Coaching«.

download HOEHERTeamletter “Change Coaching”. pdf


HOEHERTeamletter »Führungskraft als Coach im Vertrieb – Führen mit Entwicklungszielen«

cover-fuhrungskraft-als-coach-im-vertrieb_seite_01.jpg»Sie können mit jeder Frage zu mir kommen; doch bringen Sie bitte auch eine erste Lösung als Antwort mit…« Haben Sie diesen Satz schon einmal gehört? Wenn Sie jetzt mit Nein antworten, werden Sie noch nicht von Ihrem Vorgesetzten gecoacht. Coaching boomt in vertrieblichen Unternehmen und zunehmend auch im Betrieb. Immer mehr werden Führungskräfte perspektivisch in der Rolle als »Coach der Mitarbeiter« gefordert, gleich ob im Vertrieb oder zunehmend auch im Betrieb. Die Chancen und Grenzen zeigt unser aktueller TEAMletter 01_04_08 auf.Ein richtiger und notwendiger Schritt in Ergänzung zu klassischen Führungsaufgaben und zur Arbeit externer und interner Coaches. Niemand ist so nah dran am Geschäft und Arbeitsplatz der Mitarbeitenden wie die direkten Vorgesetzten, wenn wir es mit Führungskräften zu tun haben, die den Job und ihre Rolle Ernst nehmen und den Anspruch verfolgen, in einer Teilfunktion auch »Erster Personalentwickler« im Unternehmen zu werden. Bei allem Respekt den Spezialisten im Human Resource Management gegenüber als Unterstützer der Entwicklung, sie können es in der Turbo-Wirtschaft in den meisten Fällen kaum mehr leisten durch Standardangebote – wie Trainings – die Zeitzielerreichungen und Weitsprungleistungen der Mitarbeitenden in Vertrieb und Betrieb an Ort und Stelle so zu steigern, dass diese über den Startbalken hinaus gehend quasi Olympia-reife Ergebnisse erzielen. Den Job der Performance-Steigerung – und nicht bloßen Leistungssteigerung – nehmen heute Vorgesetzte als »Coach der Mitarbeiter« mit der Personalentwicklung, den internen und externen Coaches gemeinsam in die Hand. Wir sprechen von »situativem Coaching«, von in Führung situiertem Coaching. pdf-download newsletter-HOEHERTeamletter-Fuehrungskraft als Coach im Vertrieb.pdf

HOEHERTeamletter »Work Life Balance Coaching«

newsletter-11_07-hoeher-team-titel.jpg»Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.« (John Steinbeck, 1902-68, amerik. Schriftsteller) Sieht man sich in den Chefetagen der Unternehmen um, so berichten alle Manager das Gleiche: Sie befinden sich in einem ausweglosen Dilemma zwischen Berufs- und Privatleben und lösen es, indem sie dem Beruf eindeutig die Hauptrolle geben: „Business first“ und „Alles hat seinen Preis“ – sogar die eigene Partnerschaft und Familie werden geopfert. Aus einem solchen Dilemma heraus ist es natürlich nicht selbstverständlich, Sensibilität gegenüber der Work Life Balance-Thematik bei den eigenen Beschäftigten zu entwickeln. Doch für immer mehr berufstätige Menschen wird die Balance zwischen Beruf und anderen Lebenswelten wie Familie, sozialem Engagement, Zeit für sich und die eigene Gesundheit – um nur einige zu nennen – zur Herausforderung. Das Thema berührt alle, nicht nur berufstätige Frauen, sondern auch Manager mit ihren oft mehr als zwölfstündigen Arbeitstagen ebenso wie Schichtarbeiter/-innen, Selbstständige und Freiberufler. Für alle gilt es, die knappe Ressource Zeit sinnvoll, d. h. an eigenen Werten und Zielen orientiert und unter Berücksichtigung der verschiedenen Lebensbereiche einzusetzen, so dass das Leben als gelungenes und die Balance als ausgewogen erlebt wird. „Work Life Balance bedeutet eine neue, intelligente Verzahnung von Arbeits- und Privatleben vor dem Hintergrund einer veränderten und sich dynamisch verändernden Arbeits- und Lebenswelt.“ (Prognos-Studie: Work Life Balance. Motor für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Stabilität) Das Konzept steht für ein ausgewogenes Verhältnis von Berufs- und Privatleben mit dem Ziel, wesentliche Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.pdf-download HOEHERTeamletter »Work Life Balance Coaching«.pdf

HOEHERTeamletter »Systemische Didaktik von Coaching-Ausbildungen«

cover-hoeherteamletter-01_08_07.jpgAn eine Ausbildung zum systemischen Coach darf der Anspruch gerichtet werden, dass sie selbst auf einer systemisch-konstruktivistischen Didaktik basiert. Doch obwohl das Internet von Angeboten zum systemischen Coaching überquillt, bleibt man im Dunkeln darüber, welche didaktische Konzeption die Anbieter leitet, ob sie also »tun«, was sie »sagen«, beziehungsweise von einem Coach erwarten. Wenn Coaching als Lernen, als Gestalten von Lernprozessen verstanden wird, dann ist eine Stimmigkeit mit dem pädagogischen Vorgehen zu erwarten. Wie dieser Anspruch in einer systemischen Ausbildung umgesetzt werden kann, zeigen wir im neuen HOEHERTeamletter 01_08_2007 u.a. am Beispiel unserer eigenen Ausbildung zum Systemischen Business Coach. In der Coaching-Theorie zeichnet sich zur Zeit ein Paradigmenwechsel ab. Coaching wird verstanden im Rahmen von Change Management und nicht mehr überwiegend als persönliche, psychologisch fundierte Beratung im Einzel-Setting. So lässt sich Coaching in strategische Personalentwicklung zur Unterstützung von Change-Prozessen integrieren und integriert selbst Methoden aus der Personalentwicklung (vgl. Rau 2006), z.B. Moderation, Training und Potenzialdiagnostik (Höher 2007).pdf-download HOEHERTeamletter 01_08_07 »Systemische Didaktik von Coaching-Ausbildungen«


HOEHERTeamletter Team Coaching

p-2-newsletter-01_07_07-hoeher-team-team-coaching-fotos_seite_1.jpg Kollegiales Team Coaching ist »in« und erlebt eine Renaissance als Weiterentwicklung der Kollegialen Fallberatung: Erfahrungen, gerade im Vertrieb, mit »best practice«, wöchentliche Erfolgsstories und »lessons learned« aus Misserfolgsstories, die bislang als »Geheimwissen« erfolgreicher Vertriebsmitarbeiter/innen gehandelt wurden, gehören jetzt auf die offene Agenda. Der neue HOEHERTeamletter 01. Juli 2007 zeigt anhand einer Fallstudie und der Einführung in die Methodik des Kollegialen Teamcoachings auf, worin der Mehrwert der Methode kollegialer Beratung liegt. Kollegiales Team Coaching kostet zumeist nichts, außer der Überwindung der eigenen mentalen Blockaden, nicht als »Versager« da zu stehen, wenn ich Kollegen/innen um Rat fragen muss.p-2-newsletter-01_07_07-hoeher-team-team-coaching-fotos_seite_2.jpgIn vertrieblichen Meetings steht der Punkt »vertriebliches Controlling« ganz oben auf der wöchentlichen Agenda: es geht um das Aktivitäten-Management, sinnvoll geplanter Aktionen, um die Zeitziele im Unternehmen oder der Organisationseinheit zu erreichen. Hierbei spielt es für den künftigen Erfolg eine erhebliche Rolle, ob sich eine Führungskraft mit Luftblasen-Versprechungen abspeisen lässt, nach dem Motto: »Nächste Woche werde ich es bestimmt schaffen«, oder konkrete Handlungsschritte und Eigenaktivität der Mitarbeitenden einfordert. Ideal haben wir in Kombination z.B. mit den wöchentlichen Teamsitzungen das Kollegiale Team Coaching erlebt; hier agieren die Mitarbeitenden – in der überwiegenden Zahl der Meetings – ohne Chef, auf einer hierarchischen Ebene und »beraten« unter sich Kollegen/innen, die – bei allem Respekt vor Einzelleistungen – nicht allein bei ihrem Thema zu einer tragfähigen Lösung kommen. Coaching muss her, sonst setzt sich das Negativ-Szenarium der vertrieblichen Misserfolge wohlmöglich fort.pdf-download Team Coaching Newsletter

HOEHERTeamletter Resilienz Coaching

Seite_1_Teamletter_06_07.gifKarriere-Ende: Gekonnter scheitern…Scheitern tut weh. Scheitern als Chance? Das endgültige Aus für eine berufliche Karriere, eine Unternehmensgründung, eine Beziehung, eine Ehe, einen Lebensentwurf kann die Hölle auf Erden sein, bis an die Grenze der menschlichen Existenz führen. Doch zugleich liegt eine Chance im Neubeginn nach einem Scheitern, wie unsere Resilienz-Coachings zeigen. Der HOEHER-Teamletter (1. Juni 2007) beschäftigt sich mit dem Thema »Karriere-Ende: Gekonnter Scheitern…«.pdf-download Resilienz Coaching Newsletter

HOEHERTeamletter China

teamletter.jpgDie neue Ausgabe des HOEHERTeamletter (14. Mai 2007) beschäftigt sich mit dem Wirtschaftsschwerpunkt China. Das Managementinstitut HOEHER Team Consulting GmbH, Schwerte an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen), wird im Oktober 2007 eine Informationsreise, insbesondere auch für Geschäftsmänner und -frauen, anbieten. Neben zahlreichen Business-Kontakten und Firmenbesuchen bietet ein umfangreiches kulturelles Programm chinesische Highlights. Anmeldungen nimmt ab sofort Esther Wolter (Tel.: 02304.990740) unter esther.wolter@hoeher-team.de entgegen. Informationen gibt es dort und auf dieser website.pdf-download China Newsletter

HOEHERTeamletter Stolpersteine

newsletter-03-07-hoeher-team-cover.jpgEin Familienunternehmen, das Respekt in seiner Firmenphilosophie verankert hat und Managing Diversity durch sein Dienstleistungsangebot unterstützt, um soziale Vielfalt als Wert in Wirtschaft und Gesellschaft bewusst zu machen, muss – nach Ansicht der Inhaber Dr. Peter Höher und Friederike Höher (HOEHER Team Consulting GmbH) – die nationalsozialistische Vergangenheit als Stein des Anstoßes ansehen und sich dafür engagieren, dass derartiges nicht in Vergessen gerät. Deshalb unterstützen die Inhaber der Unternehmensberatung die Initiative „Stolperstein“. Die Initiative hat 1992 der Kölner Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufen, um die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Menschen in Erinnerung behalten zu können. Demnig produziert „Stolpersteine“, in die die Namen, Geburtsdaten und das Datum der Deportation und Ermordung der Betroffenen eingraviert sind. Diese Steine werden zum Gedenken an die Opfer vor deren letzter frei gewählter Wohnung in den Boden eingelassen. Dr. Peter Höher und Friederike Höher spenden mehrere Steine in der Nähe des Firmensitzes für die Frauen der Familie Silberberg.pdf-download Stolpersteine Newsletter